Der Prozess

Der Pfarrei-Entwicklungsprozess (PEP) weckt Neugier und wirft Fragen auf. Auf dieser Seite fassen wir alle Informationen rund um den Pfarrei-Entwicklungsprozess zusammen.

Die Jahre 2016 und 2017 werden für die Pfarreien im Bistum Essen und damit auch für uns in Oberhausen-Osterfeld eine besondere Zeit sein. Gemeinsam wird die Pfarrei herausfinden, wie Kirche für uns im Jahr 2030 sein soll. Der Prozess wird dafür in drei Handlungsfelder unterteilt:

Sehen      Urteilen      Handeln

 

Über den Prozess

Warum der Pfarrei-Entwicklungsprozess?

Alle Pfarreien im Bistum Essen sollen bis Ende 2017 die jetzigen und zukünftigen Herausforderungen in den Blick nehmen. Anschließend wird ein Votum erstellt, das aussagt, wie die Pfarrei als Kirche vor Ort mitsamt ihrem individuellen Umfeld sein und agieren möchte. Weiterlesen

Über den Prozess

Wie läuft der PEP ab?

Auch wenn die individuelle Ablaufplanung in Osterfeld in unserer eigenen Verantwortung liegt, gibt es eine Orientierungsstruktur, die für alle Pfarreien gleich ist. Demnach besteht der gesamte Prozess aus drei Teilschritten: Sehen – Urteilen – Handeln.

Startschuss für den PEP in Osterfeld war der 18. Februar. Hier wurden Notwendigkeit, Struktur und Ziel des PEP in St. Pankratius diskutiert. Weiterlesen

Über den Prozess

Wer übernimmt Aufgaben und Verantwortung im PEP?

Wie schon in einem anderen Artikel beschrieben, liegt die Verantwortung in der Pfarrei selbst. Genauer gesagt sind dies der Pfarrer, der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates und der stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstandes.

Für die praktische Durchführung des PEP ist die Koordinierungsgruppe (KOG) zuständig. Sie plant und steuert den Prozess und steuert die einzelnen Projektgruppen sowie die Kommunikation. Weiterlesen